22 Sep
Ich stehe mitten im Wohnzimmer und wichse meinen prallen und harten Penis, meine Eichel pocht und vor mir knien meine Mutter, meine Tante und meine Schwester und lecken gemeinsam an meiner knallroten Nille. Und alle drei feuern mich verbal beim Wichsen an und fingern sich die nassen Fotzen dabei. Nur noch wenige Wichsbewegungen und ich spritze ab. Mein erster Schwall Sperma landet quer bei meiner eigenen Mutter über die fresse, sie hat den Mund weit auf und hangelt gleich mit der Zunge nach dem Spermafaden um ihn wie einen Spaghetti in den giereigen Schlund zu ziehen. Den zweiten Spritzer Sperma drücke ich meiner Schwester ins offene Augen, den dritten über ihre Nase und Wange und den Rest pumpe ich ihr in den Mund. Meine Tante stürzt sich auf meinen erschlafften Penis, nimmt ihn in den Mund und saugt an ihm als würde es kein Morgen geben. Muttis steckt ihre Zunge tief in den mit meinem Sperma gefüllten Mund ihrer eigenen Tochter, sie knutschen wie wild und lassen das Sperma in ihren Mündern hin und her laufen, während ich meiner Tante in den mund pisse. Gierig schluckt die Schwester meiner Mutter den Natursekt ihres Neffen und grunz dabei ihren Orgasmus in den Raum. Mein Schwanz steht schon wieder wie eine eins und ich drücke meine Schwester so hin, dass ich ihr bequem das Arschloch durchficken kann. Meine Mutter führt meinen Penis an das Arschloch meiner kleinen Schwester und ich drücke meine dicke Eichel in die enge und zerbrechliche Rosette meiner Blutsverwandten. Papa kommt nach Hause und das erste was er macht, ist seiner Tochter, sein nach Pisse stinkendes Glied in den Mund zu stecken. Ich schiebe meinen Pint nun ganz langsam in den gut gefüllten Kotkanal meiner jungen Schwester. Bis zu den Eiern drücke ich ihr meinen Viagra gestärkten Speer in den Darm und drücke sie dann mit aller Gewalt auf den Schwanz von meinem Vater, der nicht zurückweichen kann, weil meine Tante ihm das Hämorriden zerfressene Arschloch ausleckt. Meine kleine Schwester hat nun Vaters Schwanz tief im Hals stecken, sie würgt und ringt nach Luft, ich allein habe es in meiner Hand. Langsam ziehe ich mein jetzt braunes Glied aus ihrem Arschloch und stecke es meiner vor Geilheit zitternden Mutter tief in den Rachen. Die Poperze meiner Schwester steht noch weit offen und so bohre ich ungelenk mit drei Fingern in ihren Enddarm. Ich ficke meine Mutter in den Mund, mein Vater hat im Maul meiner Schwester abgespritzt und sie lässt mir bei einem Zungenkuss Vaters Sperma in den Mund laufen. Ich spritze gleich ab, aber Mutter will einen Stellungswechsel. Ich liege nun mit dem Rücken au dem Bett, meine Schwester hockt über mir und lässt sich ihre fischig und nach Sperma von Ihren Lehren riechende Fotze lecken und Mutti steigt auf meinen Schwanz. Mutter ist noch nicht einmal richtig auf meinem Schwanz aufgespießt, da rotze ich schon mein dickes weißes Sperma in die Fotze aus der ich einst gekrochen bin. Schub und Schub pumpe ich in die pulsierende Fotze meiner Mutter und sacke zufrieden zusammen. Mutter lässt mein Sperma aus der Fotze in einen Eiswürfelbereiter laufen, Oma braucht das für den Karpfen an Heiligabend. Jetzt lutsche ich noch ein bisschen an den verschwitzten Füßen meiner Schwester. Sie trägt ganz alte Turnschuhe und ihre Socken meist auch eine Woche lang, dazu trägst sie noch Nylons unter den Socken, ihr Fußduft ist ne wucht. Wie eine Ziege lecke ich ihr zwischen den salzigen Zehen und knabbere ihr an der Hornhaut an der Ferse. Ich bin dabei wohl eingeschlafen und wurde erst geweckt, als ich den Zahnlosen weichen Mund meiner Oma an meinem Glied gespürt habe. Aber das ist eine andere Geschichte.