24 Sep
Als wir ganz klein waren, haben meine Schwester und ich schon ganz komische Spiele miteinander gespielt. Wir haben das damals noch nicht Inzest genannt obwohl es auch damals wohl schon Inzest war. Ich habe meinen Kopf oft in ihre Pyjamahose gesteckt mit der Nase ganz dicht vor ihrem kleinen Poloch und sie hat mir ins Gesicht gepupst. Das hat mich früher als kleinen Mann immer ganz kribbelig gemacht. Als sie klein war hat sie auch öfter mal vergessen nach dem Pipimachen zu spülen. Ich habe immer öfter meinen Finger in das Pipi von meiner Schwester gesteckt und das Pipi trocknen lassen. Später habe ich dann an meinem Finger gerochen. Nach einiger Zeit bin ich dann auf die Idee gekommen den Finger auch mal abzulecken und noch ein wenig später habe ich sogar mal das ganze Pipi meiner Schwester aus der Toilette getrunken. Ich habe dabei keinen Ständer bekommen oder so, aber ich hatte ein unheimlich wohliges Gefühl im Bauch. Natürlich habe ich im laufe der Jahr auch die ein oder andere Wurst meiner Schwester in der Kloschüssel gefunden. Anfangs war ich dann immer ganz enttäuscht, weil die schöne Pisse von der Schwester für mich irgendwie verunreinigt war. Irgendwann war mir auch das egal und ich habe mit der Pisse drum herum mein Unwesen getrieben. Aber egal wie viel Pisse von meiner Schwester ich auch gesoffen habe, ich hatte nie wieder ein so starkes Gefühl in der Magengegend wie beim ersten Mal. Ich musste also einen Schritt weiter gehen und das tat ich auch, als ich einmal eine besonders große Kackwurst von meiner kleinen Inzest Schwester vor mir im Porzellan hatte. Ich streichelte die Wurst und allein davon war das kribbeln wieder da. Ich legte die Kackwurst meiner Schwester auf die Klobrille und roch stundenlang daran. Ich nahm all meinen Mut zusammen und leckte einmal kurz an der Wurst. In diesem Moment erlebte ich meinen ersten trockenen Orgasmus und erschrak auch ganz fürchterlich, weil Mutter an die Tür klopfte. Sie wollte auch mal ins Bad, ich spülte alles runter und gab das Bad für Mutter frei.
Ich saß in meinem Zimmer und musste die ganze Sache erstmal verkraften. Was ist denn da geschehen im Bad. Ich habe an der Kacke meiner Schwester geleckt und auf einmal hat mein kleines Glied ganz doll gezuckt und ich hatte ein so tolles Gefühl das ich es nicht beschreiben konnte. Ich konnte es nicht erwarten das ganze zu wiederholen, aber auf die nächste Wurst meiner Schwester sollte ich ewig warten. Mehr Glück hatte ich da im Kindergarten, dort kam gerade als ich aufs Klo gehen wollte, die dünne kleine blonde Hanne aus der Kabine und ich habe keine Spülung gehört. Ich nehme also die gleiche Toilette wie Sie und starte mit Bewunderung auf eine riesige dunkelbraune Kackwurst, die aus ganz vielen kleinen Ködeln zusammengesetzt war. Ich legte die Wurst wieder auf den Toilettenrand und roch daran. Ich habe meine Hose ausgezogen und zupfte ungelenk an meiner Vorhaut rum. Ich roch an der Kackwurst, sie roch ganz anders als die Scheiße meiner Schwester und mein Schwanz wuchs auf einmal, er wurde so groß, das meine Eichel sich durch meine Vorhaut drängte und mein ganzes Glied ganz steif war. Ich wusste nichts damit anzufangen, also habe ich da einfach so dran rumgerubbelt. Ich sammelte ganz viel Spucke auf meiner Zunge und leckte mutig an der Kacke. Ich fing richtig an zu zittern vor Aufregung und ich brach mir so eine kleine Kackekugel aus der Wurst und steckte sie mir in den Mund. Der Geschmack war unbeschreiblich. Bitter und süß zugleich, Ich wollte mehr, griff mir die ganze Wurst und steckte sie mir in den Mund. Ich kaute auf Hannes Ködel und versuchte auch etwas von der jetzt breiigen Kacke zu schlucken. Meine Hand am Glied wurde immer schneller und da geschah das Wunder, ich schrie laut auf, aus meinem Glied schoss eine weiße Flüssigkeit, ich hatte das schönste Gefühl in meinem Leben und fiel in Ohnmacht. Das war ein großer Skandal damals in der ganzen Gemeinde als man mich gefunden hat. Bewusstlos auf der Toilette, mit Kacke im Mund, Sperma an den Beinen und runter gelassenen Hosen.